Von N26 bis Revolut: Der Untergang der Neobanken

Trends enden so schnell, wie sie aufkommen.

ICOs, STOs, Neobanks, DeFi


Von Heinz-Roger Dohms Finanz-Szene

Es war das Fintech-Thema dieses Sommers – der (angebliche) „Untergang der Neobanken“. Noch mal zur Erinnerung: Monzo wurde vom eigenen Wirtschaftsprüfer angezählt. Bei Revolut explodierten die Kosten. Und N26 verlor binnen weniger Monate sechs Topmanager. Normale Rückschläge aufstrebener Startups? Oder Ausdruck tiefer struktureller Probleme?



Klar ist, dass die Pandemie und die einhergehenden Restriktionen dem „Lifestyle-Banking“-Geschäftsmodell (so nennt das unser Blogger-Kollege Chris Skinner) massiv zusetzen. Und klar dürfte ebenfalls sein, dass die Konsolidierung des Neobanken-Sektors wegen Corona früher kommt als gedacht. In UK zeigen sich die Aufseher bereits alarmiert. Und hellsichtige Branchenkenner wie Robert Le sagen für die „nahe bis mittlere Zukunft“ die Übernahme einer prominenten Challenger-Bank durch eine arrivierte Großbank voraus. Stimmt das mit dem Untergang also tatsächlich?


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